Gastlosen-Rundwanderung mit Übernachtung im Soldatenhaus

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Höhepunkte der Gastlosen-Rundwanderung:

  1. Jaun, Tor zu den Gastlosen
  2. Gastlosen – Bergkette
  3. Chalet du Soldat oder Soldatenhaus
  4. 360°- Bergpanorama vom Wolfs Ort
  5. Chalet Grat, Gastlosen Süd

Jaun, Tor zu den Gastlosen

Die Gastlosen-Rundwanderung hat einen Höhepunkt, das ist uns schon vor dem Start klar: Das Chalet du Soldat oder Soldatenhaus auf 1752 m.ü.M. Dort werden wir übernachten. Und Ehrensache: Diesem legendären Berghaus werden wir uns ganz zu Fuss nähern. Wir verzichten also bewusst auf die komfortable Überwindung von gut 500 Höhenmetern mit der Sesselbahn Gastlosen-Express ab Jaun in La Gruyère.

Gastlosen-Expres
© La Gruyère Tourisme

Kühe und Ziegen haben Vortritt

Das Rendez-vous mit meinen beiden Mit-Wanderern ist in Jaun (1015 m) an der Jaunpassstrasse. Meine Freunde melden eine verkehrsbedingte Verspätung, sodass ich in aller Ruhe noch einen Kaffee trinken kann in der Bäckerei, die auch als Dorfladen und Caféstübli fungiert. Stau auf der Strasse in Richtung des doch eher entlegenen Dörfchens Jaun? Das per WhatsApp eintreffende Foto klärt mich auf.

Im nahen Charmey wird gerade Kilbi-Bénichon gefeiert, die traditionsreiche Feier zum Ende der Alpsaison. Da marschieren nochmals alle Kühe und Ziegen auf, schön geputzt, blumengeschmückt und mit prächtigen Glocken um den Hals. Die Tiere, der Stolz und Schatz der Region La Gruyère, haben selbstverständlich Vortritt und geniessen offenbar die Bewunderung vieler Zaungäste aus nah und fern. Bilderbuch-Schweiz vom Feinsten! Wenig später treffen meine Freunde ein, entschleunigt und bereit für die Wanderung.

Alpabzug Charmey
© Charmey Tourisme

Bauernmalerei heisst hier Poya

Die Fassaden der stattlichen Holzgebäude von Jaun sind mit kunstvollen und farbenfrohen Poyas verziert. Diese typischen Freiburger Bauernmalereien zeigen traditionell den Alpaufzug, den Wohlstand des Landwirts und hier natürlich die allgegenwärtige Gastlosen-Bergkette. Dort hinauf ziehen jetzt auch wir.

poya
© Franck Auberson

Wanderstart am Kraftort von Jaun

Wir starten beim Wasserfall von Jaun, einem Kraftort der Natur. Das Wasser tritt hier mit grosser Wucht direkt aus dem Felsen. Fein zerstäubt erfrischt es unsere Gesichter an diesem heissen Tag. Laut dem Buch von Blanche Merz, Orte der Kraft in der Schweiz, steigen die Boviswerte hier auf bis zu 13’500 Einheiten. Also sehr viel feinstoffliche Energie! Da atmen wir grad nochmals tief ein, Wellness pur, gratis am Wanderwegrand!

Das Geheimnis des Wasserfalls

Eine Infotafel klärt uns auf: Dieses Wasser hat seinen Ursprung an der Flanke des Vanil Noir, dem höchsten Gipfel Freiburgs, rund 15 Kilometer südwestlich von hier. Dort oben durchfliesst es das wilde Hochtal Les Morteys, bis es versickert… und nach seiner unterirdischen Reise elf Tage später hier vor der Alten Kirche von Jaun in den Jaunbach donnert. Bis zu 6000 Liter Wasser pro Sekunde können es im Juni sein. Noch ein Atemzug, one for the road, sozusagen!

Wasserfall von Jaun
© Gilles Lansard

Jaun – Sattelschwand oder Buvette des Sattels, Gastlosen Nord

  • Etappe 4, Jaun – Soldatenhaus
  • Länge: 6 Kilometer
  • Aufstieg: 820 m / Abstieg: 70 m
  • Wanderzeit: 2 h 40 min
  • Technik: leicht (Wanderweg), Kondition: mittel

Wir starten bergan über einen Waldpfad, nicht wissend, dass wir bereits vom geplanten Weg abgekommen sind. Auf einem asphaltierten Fahrsträsschen folgen wir unserem Instinkt nach rechts hinauf statt kartengemäss links hinunter. Nun sind wir halt ennet dem Sattelbach, gewinnen aber ebenfalls rasch an Höhe. Statt Wanderer sind hier einige einheimische Automobilisten unterwegs, die uns gerne bestätigen, dass auch dieser Weg zum Chalet du Soldat führe. Und dabei erst noch bei der beliebten Alp-Buvette Sattelschwand (1375 m) vorbeikomme. Tant mieux, umso besser!

Die Gastlosen-Bergkette

Bald rückt die spektakuläre Bergkette der Gastlosen in unseren Blick. Eindrücklich! Kein Wunder, gelten die Gastlosen als Dolomiten der Schweiz und als vielseitiges Kletterparadies. Fast senkrecht ragen die weisslichen Kalkzacken himmelwärts.

gastlosen
© Claude-Olivier Marti

Teufel oder Geologen: Wer hat Recht?

Dann präsentiert sich uns eine der Besonderheiten der Gastlosen, das Grossmutterloch. Der Legende nach war der Teufel einst so wütend, dass er seine Grossmutter an die Felswand geschleudert habe. Geologen erklären das Phänomen vielmehr mit dem natürlichen Prozess der Gesteinserosion. Der 5×15 m grosse Schlitz in der Felswand bietet insbesondere zwischen November und Februar ein viel fotografiertes Naturereignis. Dann strahlt nämlich jeweils für ein paar Minuten die tiefstehende Sonne hindurch. Uns offenbart sich an diesem Oktobertag immerhin ein Stück tiefblauer Himmel.

gastlosen grossmutterloch
© Nicolas Geinoz

Die Geologie der Gastlosen

Die Info vom Geologischen Pfad der Gastlosen mutet beinahe ebenfalls an wie eine Legende, ist aber hieb- und stichfeste Wissenschaft. Die Kalksteine der Gastlosen sind vor 160 Millionen Jahren auf einer Karbonatplattform entstanden, ähnlich den heutigen Bahamas! Vor 30 Millionen Jahren begannen sich diese Kalksteine zu heben und aufzurichten. Heute formen sie eine Schuppe, die sich über die Flysch-Schichten der „Préalpes Supérieures“ schiebt…. Einfach schön sind, man muss sie gesehen haben!

Typisch Freiburg Region, die Buvette Sattelschwand 

Nach einer Wegstunde haben wir die Buvette Sattelschwand oder Buvette des Sattels (1375 m ü.M.) erreicht. Der Heidelbeerkuchen sieht köstlich aus, die Sonne bestrahlt die gut besetzte Terrasse, und im Gehege nebenan hoppeln Kaninchen herum und suchen letzte Grashalme. Kinder können ihnen stundenlang zuschauen, was den Eltern mussevolle Momente beschert. Genau so lieben die Freiburger ihre Berghütten oder Alp-Buvetten, wie sie sie nennen: Gemütlich, mit toller Aussicht, feinen Speisen und Parkplätzen direkt vor der Hütte. 

Zauber an den Zacken der Gastlosen

Nach der Berghütte ist Ende Beton, Endstation also für Autofahrende. Wir durchwandern spannendes Bergsturzgebiet. Der lichte Wald ist durchsetzt mit weiss schimmernden Kalkbrocken. Sie wirken, als hätten die Gastlosen sie hingespuckt! Auf manchen hält sich eine flauschige Moosschicht, auf anderen wurzeln tapfere Fichten. Und über allem grinsen die Gastlosen! Rasch hat sich der Himmel bewölkt, das Licht verändert sich. Metallen schimmern nun die Felswände der Gastlosen und der Marchzähne. Umso schöner leuchtet die herbstliche Vegetation.

gastlosen
© Switzerland Tourism/Martin Maegli

Chalet du Soldat oder Soldatenhaus

Die Ankunft beim Chalet du Soldat gestaltet sich wie im Theater. Ist die Kuppe des Übergangs erreicht, öffnet sich quasi der Vorhang. Wir erblicken das Berghaus und die dahinterliegende Bergwelt. Das nach Im Fang führende Tal Petit Mont, der Berg Gros Mont oder Hochmatt (2152 m) und in der Ferne das Massiv des Vanil Noir, dem mit 2389 m höchsten Berg des Kantons Freiburg: All diese Pracht im sanften Abendlicht. 

Soldatenhaus
© Pascal Gertschen

Und aus dem Chalet tönt ein ins Alphorn gestossenes Ranz des Vaches, der Kuhreihen der Freiburger Sennen schlechthin! Lyoba… wie das im Freiburger Patois heisst. Ein Gänsehautmoment, wir sind glücklich angekommen.

Gastfreundschaft zwischen Bergsport und Party

Der Alphornbläser ist Nicolas Gavillet, der Hüttenwart höchstpersönlich. Zusammen mit seiner Partnerin Sylviane Marendaz leitet er seit November 2017 das Chalet du Soldat. Doch schon viel länger betrachtet er das Soldatenhaus fast als sein Zuhause. Denn seit gut zwölf Jahren ist der gelernte Baufachmann zuständig für den Unterhalt, er kennt also sozusagen das Innenleben von den Eingeweiden, sprich Sanitäranlagen, bis zur Haut, sprich Dach und Schindelverkleidung.

Im Oktober wird es nach dem Sonnenuntergang rasch kühl auf der Terrasse. Ein Glas Chasselas vom Vully trinken wir dennoch hier, das Panorama ist einfach grandios. Dann wechseln wir in die gemütliche Gaststube, wo angeregte Happy-Hour-Stimmung herrscht. Nicolas hatte mich am Telefon gewarnt, es sei eine Gesellschaft zum Feiern hier, die Nachtruhe um 22.00 Uhr nicht garantiert. Das ist kein Problem, wir haben’s auch gern lustig.

Tischgespräche am Fonduetopf und ein Intermezzo der Gastlosen

Unsere Tischnachbarn erzählen von ihrem gut sechsstündigen Anstieg von Charmey durchs Vallée du Gros Mont. Da ist das feine Fondue Charolais mit Rindfleisch und fünf einzeln gekochten Gemüsesorten sehr verdient!

Plötzlich geht eine Bewegung durch die Gaststube. Wie von Zauberhand geleitet laufen wir alle raus auf die Terrasse. Die Gastlosen geben eine theatralische Spezialeinlage und präsentieren sich im goldenen Abendkleid. Natürlich, ihr seid die Schönsten! Schwarm-Intelligenz lässt uns zurück zu Tisch kehren und das Essen geniessen.

gastlosen sonnenuntergang
© Pascal Gertschen

Musikalischer Hüttenkommandant

Hüttenwart Nicolas hat noch zwei Auftritte: Den ersten in zackig-militärischem Ton, als er ein paar Chalet-Regeln durchgibt. Geschirr abräumen, Bergschuhe ausziehen etc. Nicolas erklärt mir später: „Das Chalet du Soldat ist relativ einfach zugänglich. Da ist es ganz normal, dass nicht alle Gäste wissen, wie man sich in einem Berghaus zu verhalten hat. Ich habe gute Erfahrung damit gemacht, alles einmal laut und deutlich durchzugeben, dann klappt das Zusammensein auf engstem Raum.“

Sein zweiter Akt an diesem Abend ist musikalischer Art. Er gibt auf seinem Alphorn ein paar Stücke zum Besten, darunter Ohrwürmer wie „Aux Champs-Elysées“. Dafür und für das feine Essen gibt’s Applaus.

Hüttenwarte sind Alleskönner

Nicolas und Sylviane sind auch als Gastgeber keine Anfänger, führten sie doch jahrelang Restaurant, Buvette und Lebensmittelladen mit Oenothek du Camping de La Nacelle in Portalban/FR (Broyebezirk) am Neuenburgersee. Dort ist Nicolas zudem im Gemeinderat zuständig für die Wasserversorgung, etwas, das im Sommer 2019 auch im Chalet du Soldat ein grosses Thema war. Rund eine halbe Million Franken wurden investiert, um die Wasserversorgung und Abwasser-Handling auf den neuesten Stand zu bringen. Sehr gut also, hat man mit dem Wirt grad auch noch dazu den Fachmann im Haus!

Soldatenhaus
© Pascal Gertschen

Unüberhörbar gut geprobt ist auch sein Spiel auf dem Alphorn. Diese ur-schweizerischen Klänge passen wunderbar in die gute Stube des Chalet du Soldat, in dem die Energie von sehr viel Heimatliebe steckt. Das „Chalet du Régiment“, wie es anfangs hiess, hat eine spezielle Geschichte. Nicht umsonst trägt es diesen Namen und gehört es der privaten Stiftung Freiburger Soldatenhaus.

Geschichte des Hauses am Fuss der Gastlosen

Hier ein Auszug aus der Entstehungsgeschichte: Inmitten der Kriegswirren um die Schweiz im Jahr 1943 ortet Paul Wolf, der kommandierende Major des 16. Bataillons der Gebirgsjäger, erhebliche Lücken im alpinen Training seiner Truppe. Abhilfe schaffen soll ein Ausbildungszentrum für die Freiburger Truppen… natürlich an passender Lage. 

Bereits im Dezember 1943 wird die Verantwortung für den Bau der Hütte dem gesamten Freiburger Regiment übertragen. Die Ziele stehen fest, bevor der Bau beginnt: Die Hütte muss den alpinen Truppen Sommer- und Winterausbildungen ermöglichen. Des Weiteren soll die Hütte zivilen Bergsteigern offenstehen, mit Priorität für Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten der Truppen, die an der Mobilisierung ab 1939 teilgenommen haben.

Eröffnung mit viel Pathos

Am Sonntag, 23. September 1945, wird das „Chalet du Régiment“ eingeweiht. In den Spalten der Tageszeitung «Freund des Volkes» liest man: „Das Haus der Soldaten in Freiburg liegt in einer wunderschönen Lage auf 1′752 Meter über dem Meeresspiegel, mit Blick auf das Gebirgsmassiv der Sattelspitzen in der Nähe des Stillwasserwaldes und des Col-du-Loup)… 

Der Hauptmann und Militärpfarrer Pierre Barras, Oberamtmann des Greyerzerbezirkes, animiert einen Freizeitabend, eine Verknüpfung aus Verve, Skizzen und Liedern…. Hauptmann und Kaplan Pierre Kaelin ist anwesend, sichtlich gerührt von den Ereignissen… Der Hauptmann und Militärpfarrer Paul von der Weid zelebriert die Messe und predigt mit nüchterner Eloquenz… 

Busse erwarten die Touristen in Jaun (Bellegarde) und Im Fang (Villette)…“ und: „Bald, wie in einem Lied von Pierre Kaelin, verlassen Holzfäller ihre Axt, Winzer ihre Weinberge. Diesmal nicht, um die Grenze zu verteidigen, sondern um ihre Hütte zu besuchen, ihre militärische Form zu verbessern, aber vor allem um wieder in Kontakt zu treten mit einer der Regionen, in der ihre Herzen für′s Vaterland höher schlagen, um auf dieses Herz zu hören, welches auf seine Weise Gottes Nachricht trägt.“

(In voller Länge ist die Geschichte online zu lesen unter www.chaletdusoldat.ch).

Soldatenhaus
© Pascal Gertschen

Nachts im Zwölfer-Zimmer

Es ist eine Weile her, seit ich letztmals in einem Zwölf-Betten-Raum voller Fremder übernachtet habe. Wie laut wird der Schnarch-Kanon? Wie viele Füsse tapsen wohl über mich beim nächtlichen WC-Besuch? Ich lege mich in meinen privaten Seidenschlafsack – ein Hüttenschlafsack ist obligatorisch, wer keinen hat, muss/kann einen mieten – und ziehe die fröhlich-bunte Decke über mich. Es war ein wunderbarer Tag, nun gute Nacht links und rechts, ich bin dann mal weg. 

Ein paar Stunden später blinzle ich ins Tageslicht, welches durch das Ostfenster ins Schlafgemach dringt. Ich bin ganz allein! Der Blick hinaus offenbart mir eine zart rosafarbene Morgenstimmung, und mein Herz macht einen Freudensprung. Uii, jetzt aber rasch, ich mag das Frühstück nicht verpassen!

Nicolas und Sylviane sind schon längst am Vorbereiten für den nächsten Ansturm der Gäste, die an diesem prächtigen Oktobersonntag hier eintreffen dürften. Putzen und Kochen: Das Chalet du Soldat ist ein beliebtes Ausflugsziel für Tageswanderer, so dass Nicolas für das Mittagessen mit einem vollen Haus rechnet.  

360°- Bergpanorama vom Wolfs Ort

Gastlosen Südseite

Wir verabschieden uns und steigen eine halbe Stunde auf bis zum Übergang Wolfs Ort (1921 m), dem höchsten Punkt der Gastlosen Rundwanderung und die deutsch-französische Sprachgrenze. Weit schweift der Blick nun in die Gipfelwelt der Berner und Waadtländer Alpen, die Gletscher von Les Diablerets blitzen verheissungsvoll. 

Wir wandern über grasige Flanken, nun auf der Südseite der Gastlosen und vorübergehend auf Berner Boden. Mehr als einmal stoppen wir, um den Kletterern an den Wänden zuzuschauen. Die Gastlosen sind als vielseitiges Kletterparadies bekannt, über 800 Kletterrouten in 1450 Seillängen für alle Niveaus werden begangen. Da erreichen melancholische Klänge unsere Ohren, ein Alphorn-Solist hat sich eine Gastlosen-Steilwand als herrliche Kulisse und Resonanzkörper ausgewählt. Publikum ist ihm sicher.

Gastlosen klettern
© Pascal Gertschen

Chalet Grat, Gastlosen Süd

Vom Chalet Grat nach Jaun

Inzwischen scheint die Mittagssonne voller Kraft und bringt das herbstliche Farbenspiel zu maximalem Leuchten. Wir sind glücklich und dankbar, hier zu sein! Wenig später, zurück auf Freiburger Terrain, verschmähen wir auch das Alpbeizli Chalet Grat (1641 m) der Familie Buchs nicht. Ein Most, eine Käse-Schnitte, eine Rösti mit Alpkäse und der Blick auf die Berner Alpen und Walliser Viertausender – wir wollen hier gar nicht weg! Und doch, bis Jaun liegen noch gute anderthalb Stunden Abstieg vor uns. Packen wir’s an, wir werden ja wiederkommen!

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