Wo Freiburg’s Gastroszene neue Trends setzt

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Freiburgs Gastroszene ist quicklebendig. Ein Bummel im Dreieck Bahnhof, Grand-Places, entlang des Boulevard de Pérolles und der Route de la Fonderie zeigt dies beispielhaft auf. Gastro-Küchen, Szenebeizen, Cafés und Bars mit trendigen Konzepten ziehen dort ein, wo Veränderungen Platz machen für einen neuen urbanen Lifestyle. Für die Momentaufnahme folge ich den Tipps des 21-jährigen Studenten Robin und der 30-jährigen Marketingfachfrau Julia. Schnellimbiss-Lokale und internationale Spezialitäten-Restaurants lassen wir für einmal links liegen, ebenso die bewährten Traditionsadressen.

Mein Rundgang:

  1. Beim Bahnhof Freiburg
  2. Am Boulevard de Pérolles
  3. Industriequartier reloaded

Beim Bahnhof Freiburg

Gastro-Küche für Einsteiger: Le Petit Pérolles

Meine Erkundung der neuen Freiburger Gastroszene beginnt beim Bahnhof. Genauer gesagt vis-à-vis am Boulevard de Pérolles 1. Im von Mario Botta entworfenen Gebäude der Kantonalbank hat Pierrot Ayer im Januar 2019 sein Gourmetrestaurant Le Pérolles neu eröffnet. Und diesem gleich noch ein Tages-Bistrot Le Petit Pérolles dazugefügt. Zwei Mal Gastro-Küche unter einem Dach!

Im Le Petit Pérolles sollen Junge und andere Gourmet-Einsteiger auf den Geschmack kommen, und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle Speisen und Desserts stammen aus derselben Gastro-Küche des Pérolles. Dort stehen zusammen mit Pierrot Ayer elf junge, innovative Köche am Herd. Ich bestelle einen Salat „du Marché“ mit pochiertem Ei, Tomaten und Mozzarella… und erhalte ein Bild, einen farbenfrohen und sehr einladenden Augenschmaus. Jeder Bissen ist ein köstliches Geschmackserlebnis.

gastronomie-petit-perolles
© Pérolles

Mein Blick schweift über die Gestelle der L’Épicerie, wie das Delikatessengeschäft im selben Lokal heisst. Die Einmachgläser mit den legendären Freiburger „Poires à Botzi AOP“ (Büschelibirne), spezielle Öl- und Essigkreationen, Tees, Sirups und Biere der Region und Gewürze aus aller Welt bilden eine stimmige Dekoration für Geniesser. Ideale Geschenke oder Feinkost für die Gastro-Küche daheim!

Juniorchef Julien Ayer (30) leitet im Pérolles 1 die Administration. Er erzählt, wie es so läuft an der neuen Adresse. Zur Zeit des Mittagessens ist Le Petit Pérolles praktisch immer voll, also unbedingt reservieren! Das wundert nicht, denn das Tagesmenu ist erschwinglich und qualitativ vom Feinsten. Einiges auf der Speisekarte wie etwa die Fischsuppe mit Safranstempel erinnert daran, dass hier Gourmetköche am Werk sind. Und das macht grosse Lust auf mehr.

Petit Déjeuner im Petit Pérolles

Fast noch ein Geheimtipp ist das Frühstück, das hier von 6.30 – 11.00 Uhr zu haben ist. Während man sich in den Metropolen der Welt längst zum Frühstück verabredet, läuft dies im kleinstädtischen Freiburg erst an. Julien möchte diese Frühstücksstunden, aber auch den Nachmittag mit hausgemachten Kuchen und Pâtisserie weiter ankurbeln. Nach dem Salat wähle ich an der Theke eine dieser himmlischen Kreationen aus! Das Zitronentörtchen ist schlicht zum Anbeten!

Vielleicht liegt’s am grossen Namen, dass etwa Junge oder Familien eine gewisse Hemmung haben, über die Schwelle des Gourmettempels zu treten. Julien versichert mir, dass er das Petit Pérolles liebend gerne mit Leben gefüllt sieht. Man darf hier also problemlos den Laptop oder die Bücher aufschlagen oder sich zum Kartenspiel verabreden. Und mit der Treuekarte ist auch der Kaffee nicht teurer als anderswo. Also einfach hereinspaziert!  

Trendiger Hotspot in historischem Bahnhof: Café de l’Ancienne Gare 

Der Name Ancienne Gare sagt, was hier mal war: Der alte Bahnhof von Freiburg. Das Herz dieses ehrwürdigen, direkt an den Geleisen gelegenen Gebäudes ist das Café Culturel de l’Ancienne Gare. Die 1872 erbaute Bahnhofshalle gilt als historisches Monument… doch das eben frisch renovierte Café präsentiert sich als sehr trendy. Eine Bereicherung für die Freiburger Gastroszene! 

Ancienne-Gare
Ancienne Gare © Fribourg Tourisme / Collectif de photographes

Früh frühstücken kann man hier nicht, dafür ein kreatives Mittagsmenu, abends Tapas und am Freitag und Samstag gar bis spät nachts fein essen. Die Karte lässt genau wissen, was auch Vegetarier, Veganer oder Menschen mit Laktose- oder Glutenunverträglichkeit erfreuen kann. Überaus anmächelig sehen die Sandwiches und Desserts in der Auslage aus. Tagsüber ist das Publikum ganz gemischt, aber immer locker. Je später der Abend, desto jünger die Gäste. Und bei schönem Wetter ist die grosse Terrasse natürlich voll.

Wenn man hier auch keine Zugreise mehr antreten kann, so doch eine kulinarische Reise nach Hierhin oder Dorthin. Ich nehme mir ein paar Zeitungen und wähne mich beinahe in einem alt-ehrwürdigen Bahnhof-Wartesaal. Diese kleine Freude teilt offenbar ein älterer Herr, der mich höflich um eine Zeitung bittet und mir entschuldigend erklärt: „Wissen Sie, ich komme immer extra wegen der Lektüre hierher.“ Auch er zelebriert den urbanen Lifestyle! 

A propos Informationsmedien: Das Café de l’Ancienne Gare ist auf Instagram und bekennt sich dort zu einer „open relationship with Nouveau Monde„, dem ebenfalls hier beheimateten Kulturzentrum mit Bar (Donnerstag bis Samstagabend). Ich nehme mir vor, Restaurant- wie Kulturangebot im Auge zu behalten und folge denen nun auf Social Media.

Am Boulevard de Pérolles

Seine glanzvollsten Zeiten hat der anfangs des 20. Jahrhunderts erstellte Boulevard de Pérolles sichtlich hinter sich. Die herrschaftlichen Gebäude entlang des Boulevards dienten als Residenzen und präsentierten in eleganten Ladengeschäften das Neueste. Heute weitet im Detailhandel das Internet seine Vormachtstellung aus, und in die einst noblen Hallen des Konsums drängen Billigläden und Imbissbuden. Natürlich gibt es am Boulevard de Pérolles noch da und dort Perlen von einst… oder ganz Neues.

Gastrobar, veganes Café oder Sandwich für die Parkbank

Ich schlendere vorbei an der Nespresso Boutique, an einer iPhone-Clinique und stoppe bei der Hausnummer 10, der Gastrobar Le Cintra. Wie es sich für einen Boulevard gehört, sind hier ein paar Tische aufs Trottoir rausgestellt. Lust auf „people watching“? Dann hier! Stimmungsvoller ist die Brasserie im Innern. 

Für den Mittag setzt Le Cintra auf rasche und saisonale Gerichte. Gerne erinnere ich mich an ein köstliches Wildgericht, das im September mit einer Sauce à la Moutarde de Bénichon (Kilbi-Senf) aufgetischt wurde. Eine würzig-süsse Hommage an Freiburg! Abends geniesst man hier im Kerzenschein kulinarische Genüsse von gemeinsamen Platten und preisgekrönte Cocktails. Gastro-Küche geht auch ganz entspannt. Die grossen Kerzenleuchter lassen Passanten wissen, dass hier abends schöne, lange Stunden möglich sind.

Veganer zieht’s im Pérolles-Quartier ins Café LSCV Happy Books, wenige Schritte vom Boulevard entfernt in der Rue Hans Geiler 2. LSCV steht für Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres. Der Name ist Programm, man isst und trinkt hier ausschliesslich vegan und stöbert in der Literatur zu diesen Themen. Im Happy Books verkehren Studenten auch dank der für sie reduzierten Preise, und internationale Reisende finden hierher mit der App „HappyCow„, welche weltweit Adressen für Veganer auflistet. 

Über Mittag wird immer ein Menu angerichtet (reservieren!). Carole, eine der vier Köchinnen, versichert mir, dass damit jede und jeder satt wird: wer mag, bekommt gratis Nachschlag. Am Tag meines Besuchs gibt’s beispielsweise ein pflanzliches ‘Poulet’-Geschnetzeltes, was doch einige Fragen und Kommentaren auslöst. Aber keine Sorge: Geschnetzelt wurde ein Produkt aus Proteinen und Erbsen-Fasern. 

Übrigens gibt sich das Happy Books so hipp wie andere angesagte Beizen: Ab 15.00 Uhr gibt’s Tapas, von 17.00 bis 19.00 Uhr Afterwork-Cocktails und samstags von 10.00 bis 15.00 Uhr Brunch.

Das Freiburg der Einheimischen

Das Café Boulangerie Suard hat eine strategisch ausgezeichnete Lage mit Eingang vom Boulevard und grosser Terrasse an der Ecke des Parc de Pérolles, oder Domino-Platz, wie die Einheimischen ihn nennen. Die Gäste im Café verweilen in der Regel länger, beobachten das Geschehen auf der grossen Grünfläche mit Spielplätzen, Picknick-Tischen und Boule-Bahnen. Hier treffen sich die Freiburger des Quartiers. Ich kaufe eine Cuchaule AOP, dieses köstlich nach Safran duftende Brioche-Brot. Diese Freiburger Spezialität ist ein Muss für jeden Besucher der Stadt!  

Lieblingslokale der Studenten

Die Brasserie du Commerce am Boulevard de Pérolles 69 ist eine Institution. Statt Gastro-Küche gibt’s hier einfach Gastronomie und gute Küche. Ich trete ein in die gemütliche Eckbeiz, die sich genau so präsentiert wie auf den alten schwarz-weiss-Fotos an der Wand, sprich wie eh und jeh. Das Speiseangebot ist eindeutig frankophon gefärbt, Salade Chèvre chaud (Salat mit heissem Ziegenkäse), Gänseleber, Filets de Perches (Eglifilets) und Steak de Cheval (Pferdesteak) fehlen ebenso wenig wie Fondue moitié-moitié. 

Globalisierter scheint mir die Getränkeauswahl mit vielen Biersorten, Tees und Sirups. Das Konzept geht auf, Einheimische und Studenten lieben diese sympathische Beiz gleichermassen. Letztere schnappen sich hier auch mal nur ein Croissant auf dem Weg zum nahen Campus Regina Mundi der Universität Freiburg. Ich komm mit zwei Tessiner Studentinnen ins Gespräch. Sie treffen sich gerne in der Brasserie für eine gemütliche Happy Hour. 

Die meisten Mahlzeiten nehmen sie aber in der Uni-Mensa ein, welche übrigens nicht nur überaus günstig, sondern auch öffentlich zugänglich sei. 

Total coole Bar Café Cyclo

Die Happy Hour ist auch Spitzenzeit im Café Cyclo am Boulevard de Pérolles 91, eine der trendigsten Bars der Stadt. Das Dekor steht ganz im Zeichen grosser Velo-Liebe. Hier treffen sich Studierende und Jungvolk aus aller Welt in total entspanntem Rahmen. Ich bemerke mehr Skateboards als PCs, mehr Rucksäcke als Aktenkoffer, mehr Freestyle als Brands, höre mehr Französisch als Schweizerdeutsch. 

Mein Bier kommt, und wenig später auch mein lokal kundiger Kontaktmann, der 21-jährige Jus-Student Robin. Er lobt die leckeren Burger, Bagels, Pommes und Salate des Cyclo, die er sich hier seit Jahren immer mal wieder gönnt. Wir verlassen die coole, von mehreren Hochschulen und Berufsschulen umgebene Bar und biegen in die Route de la Fonderie ein.

Industriequartier reloaded

Die Route de la Fonderie ist eine weitere Hauptschlagader Freiburgs für frische Ideen. Hier gibt’s Kreatives in Boutiquen und Ateliers, Gastro-Küche und kulinarische Überraschungsreisen bei Ben & Léo, grosses Engagement im Musikclub Fri-Son und Süsses bei Chocolat Villars. Wo einst Arbeiter ihren Industrie-Arbeitsplatz ansteuerten, bewegen sich heute Studenten und hippes Volk.

Fri-Son Freiburg
© Melanie Rouiller

Der Botanische Garten der Universität Freiburg lockt tagsüber zum Ausruhen oder Entdecken. Der Eintritt ist frei. Hier kann man einfach sein, die grösste systematische Pflanzensammlung der Schweiz studieren oder sich in einem der Schauhäuser in den tropischen Regenwald oder andere Habitate unseres Planeten beamen. Auch Student Robin hat hier schon viele mussevolle Mittagsstunden verbracht.

Chocolat Villars mit seinem Fabrikladen (attraktive Preise für Grosspackungen!) und einem kleinen Café zur Einkehr ist gleich um die Ecke. Zu den Bestsellern gehören etwa die frischen, handgemachten Schokoladebonbons mit Gruyère-Double Crème… Ob flüssig, fluffig oder handfest, ob selbst genossen oder geschenkt: Schokolade macht glücklich.

Wo Ben & Léo am Herd stehen

Für die nächsten Hot Spots wechselt man nur die Strassenseite, nimmt quasi Anlauf auf die Freiburger Gastro-Küche par excellence. In der Fonderie 11 finden sich das total angesagte Restaurant Ben & Léo, Ateliers, Büros und La Shopperie unter einem Dach. Letztere vereint Kunsthandwerker, Kleinunternehmer und einige Freiburger Marken (Schmuck, Kleider, Taschen, Accessoires, Papeterie, Deko-Artikel), die sich hier einen gemeinsamen Verkaufspunkt teilen.

Café de la fonderie Fribourg
© Melanie Rouiller

Die meisten Besucher aber, mittags häufig Geschäftsleute, abends (Mittwoch – Samstag) Gourmets, peilen ihren Tisch im Café de la Fonderie von Ben & Léo an. Tipp: Unbedingt reservieren! 

Aus den Freiburger Studentenfreunden Ben und Léo sind erfolgreiche Gastgeber geworden. Passion fürs Kochen, überzeugende Auftritte in der französischen TV-Kochshow Masterchef und fundierte Ausbildungen in Lyon und Paris haben für Aufwind gesorgt. Ihre Gastro-Küche ist lebendig, phantasievoll, frei… Reisen, Menschen, Produkte oder spezielle Themen inspirieren sie zu neuen Rezepten. 

Wer Ben und Léo kennenlernen will oder Fan ist, verfolgt ihre Auftritte in der Kulinarik-TV-Sendung ‘Bon App’ auf RTS1 (Radio Télévision Suisse Romande 1).

Fri-Son für Konzerte und Studenten-Partys

Fri-Son gleich nebenan ist ein konsequent zweisprachig geführter Musikclub, der seit 1983 „laut und stolz“ für landesweite musikalische Beben (franz. Frisson=Schauder) sorgt.  A propos: Die Definition gibt noch mehr her, Frisson steht auch für Nervenkitzel oder Gänsehaut. Und auch der Wikipedia-Hinweis ist schön: „Frisson, musical chills oder skin orgasm: Psychophysiological response to rewarding auditory and/or visual stimuli. Mildly or moderatly pleasurable emotional response to music with skin tingling.“

Fri-Son Freiburg
© Melanie Rouiller

Wie auch immer, im Musikclub Fri-Son an der Route de la Fonderie 13 läuft viel. Wo einst die grössten Rocklegenden gastierten, steigen nun jährlich etwa 50 Live-Konzerte und 90 Events mit DJs, darunter die legendären Studenten-Partys mit bis zu 1500 Besuchern in den zwei Fri-Son-Sälen. Liebhaber von aktuellem Sound bis avantgardistischer Musik studieren das Programm schon allein zwecks Vorfreude. Und noch eine gute Nachricht für Freiburger SchülerInnen und Studierende: Seit September 2019 erhalten diese an der Abendkasse 20% Rabatt auf alle Konzerttickets. Léa Romanens, Generalsekretärin des Fri-Son, sagt: „Wir freuen uns, dass Studierende nun zu budgetfreundlichen Tarifen bei uns kulturelle und musikalische Inhalte entdecken können.“

Innovationspark blueFactory, ehemals Bierbrauerei Cardinal

Am Ende der Route de la Fonderie wenden wir uns nach rechts, Richtung Stadtzentrum. Unübersehbar ist das Gelände der ehemaligen Bierbrauerei Cardinal. Hier wurde bis 2011 das Bier der Freiburger gebraut. Träume sind Schäume: auch wenn hier kein Bier mehr gebraut wird, so wird doch wieder geträumt, und zwar von einer erfolgreichen Zukunft. blueFACTORY heisst der Innovationspark an der Passage du Cardinal 1, der Unternehmertum, Innovation und vielseitiges kulturelles Leben fördert. 

Bier gibt’s natürlich immer noch, etwa im Restaurant Les Menteurs – Cantine éphémère (deutsch: Die Lügner – Kantine auf Zeit). Das anfangs 2018 eröffnete Lokal ist morgens Café, mittags Bistro und abends etwas zwischen Restaurant und Bar, das Ambiente authentisch Brauerei-Vintage. Eine wohlschmeckende Alternative zu Gastro-Küche, weil eben schön alternativ… 

Und warum dieser Name? Die Betreiber erklären das mit einem Augenzwinkern: „Les Menteurs versteht sich als unkomplizierter Ort der Begegnung. Wie ein geselliger Stammtisch, der umgangssprachlich auch «table des menteurs» genannt wird – Tisch der Lügner.“

Zum Nachtessen stösst Julia zu uns, die Marketingfachfrau liebt diesen entspannten Ort ebenfalls. Sollen wir Pasta bestellen vom hauseigenen Pasta Atelier von Pastabate? Oder doch die aussergewöhnlichen Kohlwickel mit Marroni? 

Robin gibt noch ein paar Tipps fürs Nachtleben, das auch auf den Grand-Places in Bahnhofsnähe pulsiert. Legendär seien dort die Crazy Monday Student Nights in der Paddy Reilly’s Bar sowie die Freitag- und Samstagnächte im Lapart gleich nebenan. Da heute Dienstag ist und wir so gemütlich im Les Menteurs sitzen, verschieben wir das Reinschauen dort auf ein anderes Mal. Ist doch ein guter Plan, oder?

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